Ganz einfach und schnell können Sie eine Patenschaft abschliessen und erhalten dafür eine Paten-Urkunde mit Foto der glücklichen Katze.
Alle Daten werden vertraulich behandelt und werden nicht an Dritte weitergegeben.
Bekommt Ihre Patenkatze die Chance adoptiert zu werden, (was wir uns ja alle immer wünschen für jede Katze), werden wir sie schriftlich darüber informieren. Es besteht auch immer und zu jeder Zeit die Möglichkeit, dass die Paten selbst die Katze adoptieren können.
.
Wie werde ich Pate?
1. Einer Katze deine Sympathie schenken
2. „Pate werden“ anklicken
3. Formular ausfüllen
4. Auf „senden“ klicken
5. Paten-Betrag von 120.- Euro einzahlen
.
Hinter jedem dieser Namen auf dieser Liste steht ein kleines Leben dahinter, welches Du mit einer Patenschaft unterstützen könntest.
Mit einem einzigen Klick auf den Namen kannst du seine Geschichte lesen.
Vania
Geburtsjahr: 2021
Vania ist Mutter von mehreren Kitten und lebte mit 3 weiteren Müttern und ihren Babys auf einer Mauer direkt an einer Strasse. Ein Kleines nach dem anderen kam ums Leben. Sie wurden da angefüttert und nach einer zweiwöchigen Einfangaktion konnten wir die ganze Kolonie von 16 Katzen einfangen. Auch Vania war dabei und wurde kastriert und tierärztlich versorgt. Nun lebt sie mit allen anderen 15 Katzen bei uns. Aber zahm wird sie wohl nie werden.
Pate von Vania werden
Tortie
Eigentlich hatte unsere süsse Tortie ein Zuhause. Sie liessen sie unkastriert und so kam es wie es kommen musste. Sie wurde schwanger und gebar 4 Kitten. 3 davon starben innert kurzer Zeit und sie wurde nicht mehr geduldet und musste weg. So kam Tortie und ihre Tochter Geraldine-Chaplin anfangs Juli 2024 zu uns. In unserem Mutter-Kind-Haus durfte sie im geschützten Rahmen ihre einzige Tochter grossziehen. Mittlerweilen lebt Tortie kastriert bei den Grossen in der Station und Geraldine-Chaplin ist im Katzenkindergarten untergebracht.
Pate von Tortie werden
Neuu
Neuu kam zu uns da sie auf der Strasse schwanger gesichtet wurde und zuerst bei einer Tierschützerin ihre Bebes in Ruhe bekommen konnte.
Als alle ihre Bebes vermittelt wurden und man feststellte dass sie selber kein menschenvertrauen aufbaut, wurden wir gefragt, ob wir sie aufnehmen können.
In den letzten Jahren geschieht das des öfteren, gerade bei Katzen welche nicht vermittelbar sind , schwierig, eigen, scheu, wild, die Station eine wichtige Stütze, Notwendigkeit geworden ist. Sei es für die Katzen, sowie auch für die Tierschützer.
Als Katze bieten wir eine Instanz/Ort/Zuhause um einfach sein zu dürfen, so wie man gerade ist.
Neuu ist nach wie vor vorsichtig in unserer Nähe, bevorzugt alleine zu essen, doch auch sie macht tagtäglich Fortschritte auch wenn man es nicht auf Anhieb erkennt. Wir schätzen sie 6 Jahre alt.
Pate von Neuu werden
Suerte
Ihr Name sagt es schon, ¨Glück¨.
Auch sie, wie manch weibliche Katze auf der Strasse herumlungernd, hätte vielleicht ein schwieriges Leben gehabt.
Weibchen und unkastriert auf sich gestellt heisst; mindestens 2x im Jahr schwanger zu werden, Nahrung suchen, immer mehr Nahrung benötigend während ihrer Schwangerschaft, Schutzraum suchen, damit sie ihre Bebes zu Beginn stillen und aufziehen kann. Regen, Kälte und Hitze ausgesetzt zu sein und nicht krank werden.
Jetzt darf sie kastriert bei uns gemütlich und frei von Sorgen leben.
Pate von Suerte werden
Aurora
Geburtsjahr: 2021
Aurora kam alleine auf die Station, super jung und schwanger. Wir gehen davon aus, dass sie nach einem Ort suchte, an dem sie sich vor der komplizierten Situation (bevorstehende Geburt), die sich ihr entgegenstellte, schützen konnte. Sie ist ein schwarzes Kätzchen, das uns bei ihren beiden Geburten acht Babys hinterlassen hat. Es war nicht einfach, sie für eine Kastration zu erwischen. Jetzt ist sie eine glückliche Katze, die ihren eigenen Platz zum Fressen hat und sich mit den anderen Katzen nicht besonders gut versteht. Aber wenn man sie streichelt, fängt sie an zu schnurren und hebt den Kopf, um sich einen Gutenachtkuss zu wünschen.
Pate von Aurora werden
Mirella
Die süsse Mirella kam im September 2022 zu uns und ist eine von den 25 Katzen, die wir in der Kastrations-Aktion eingefangen haben und gleich kastriert wurde. Leider war es nicht möglich, all diese Katzen an ihren Ort zurück zu bringen, da sie an einer viel befahrenen Strasse lebten und immer wieder Katzen überfahren wurden. Wir haben alle 25 Katzen kastriert, geimpft und zu uns auf die Station genommen. Ein Teil ist bereits sehr zutraulich und zahm geworden und einen Teil hat sich entschieden, dass Menschen nicht so toll sind. So gehört auch Mirella zu den letzteren. Sie beobachtet sehr sehr gerne die Menschen, aber anfassen kann man sie bis heute nicht.
Pate von Mirella werden
Skoobie
Ein kleines schwarzes Kügelchen , mit seinem schielenden Blick, wie eine süsse Mozartkugel. Sein Charakter absolut ruhig und chillig. Liegt gerne an der Sonne nach dem essen.
Er ist schon lange bei uns und geniesst sein Leben. Wir schätzen ihn 8 Jahre alt.
Pate von Skoobie werden
Pipi
Kam in der Corona Zeit zu uns.
Sie lebte auf der Strasse, fand jedoch ein Ehepaar, welche sie fütterte und auch kastrierte.
Als dann die Corona-Zeit manch einem eine Ungewissheit der Zukunft bescherte, entschied sich das Ehepaar, in ihr Land zurückzugehen.
Ihre Sorge war, was passiert mit Pipi, wenn sie nicht mehr da sind?
Sie kontaktierten uns, ob wir Pipi ein geschütztes Plätzchen geben könnten.
Seither ist sie bei uns.
Behielt ihre Distanz zum Menschen. Zwar ist sie eine Beobachterin mit ihren wunderschönen Augen, folgt uns in unserem Dasein und Arbeit auf der Station, doch berührt oder gestreichelt werden möchte sie weiterhin nicht.
Pate von Pipi werden
Gaspar
Gaspar kam zu uns mit anderen seiner Kumpels von einer Katzenkolonie welche dringendst aufgelöst werden musste. Er lebt nach wie vor lieber ein bisschen für sich. Was Menschen anbelangt bevorzugt er gerne seine Distanz. Er mag Plätze wie; Regale, Dächer, Kratzbäume und guckt uns lieber von oben an, was wir da unten machen. Wir schätzen ihn 5 Jahre alt.
Pate von Gaspar werden
Miguelin
Wir fangen immer wieder Katzen, an Plätzen/Orte ein, wo wir gerufen werden, wenn sich eine Situation zuspitzt wo Katzen an einem Ort leben, wo Gefahr für sie lauert oder die Tiere unwillkommen sind.
Miguelin haben wir in einer Lebendfalle kennengelernt.
Obwohl eingefangen zu werden nicht wirklich toll ist, haben wir jetzt doch das Gefühl, dass Miguelin es trotzdem geniesst, die Station als Zuhause anzunehmen.
Kein Stress auf der Suche nach Futter, Schlafplatz, als unkastrierter Kater die ständigen hormonellen Kämpfe, Gefahren ausgesetzt zu sein wie Hunde, Jäger, Autos sind jetzt vorbei. Er kann sein menschenscheues Leben an der Sonne gelassen und sorgenfrei geniessen.
Wir schätzen ihn 6 Jahre alt.
Pate von Miguelin werden
Berlioz
Berlioz kam alleine auf die Station. In einer Gruppe von 16 Katzen. Wir vermuten dass in der relativ weiten Nachbarschaft diese Gruppe Katzen indem Berlioz auch dazu gehört, entweder das Haus verkauft der verlassen wurde. Oder ein Todesfall des Besitzers könnte es auch gewesen sein.
Diese Katzen, wie auch Berlioz waren in einem desolaten Zustand, schmutzig , hungrig, unkastriert, voller Flöhe. Die ersten Tagen hatten sie so argen Hunger, dass wir beobachten konnten wie sie sogar das Hühnerfutter gegessen haben.
Berlioz scheint schon vieles erlebt zu haben. Mittlerweilen geht es ihm gut. Er ist immer noch menschenscheu und bevorzugt eine Distanz beizubehalten. Wir schätzen ihn 6 Jahre alt.
Pate von Berlioz werden
Ava
Eine stille Beobachterin.
Ava tauchte plötzlich alleine auf.
Sie war in einem desolaten Zustand und wurde zum Tierarzt gebracht, da wir sie gleich kastriert haben.
Mittlerweile hat sie sich gut erholt und fühlt sich auf der Station zu Hause.
Ist weniger in der Gruppe mit den anderen Katzen anzutreffen und bevorzugt alleine aus einem Näpfchen zu essen.
Gestreichelt oder berührt werden möchte sie nicht und behält gerne eine kleine zum Menschen.
Pate von Ava werden